#74: Verschwende keinen Gedanken an deine Vergangenheit...

... und so wenig wie möglich an deine Zukunft.

Klar muss man sich grundsätzlich Gedanken machen was als Nächstes passieren sollte. Natürlich sollte man einen ungefähren Plan haben. Den haben wir. Wir gemeinsam. Ich alleine habe in etwa einen Plan. Den gilt es nur noch zu realisieren. Schritt für Schritt kümmere ich mich darum. Um mich. So zumindest die Theorie.

 

Ich habe keine Ahnung was morgen passiert. Ich habe nur die Hoffnung durchzuhalten. Abwarten und Tee trinken. Auch nicht richtig, oder?

Wenn man immer nur abwartet und hofft, dass sich alles von alleine regelt kann man sicher lange warten. Warten auf den Geburtstag, den Jahrestag, den nächsten Urlaub (5 Wochen noch   und auch warten auf den Weihnachtsmann.

 

Nichts da! Schluss jetzt mit Warten. Schluss mit den Selbstzweifeln und mit den Hoffnungen auf "das wird schon wieder besser". Aufhören zu denken, alles fällt mir von alleine zu. Tut es nämlich nicht. Und wenn ich das mit meinen Anfällen nicht demnächst mal in den Griff  bekomme, platze ich demnächst noch aus allen Nähten. So geht das nicht.

Auf geht's in die nächste Runde meines Lebens - hoffentlich klappt's jetzt dauerhaft!

 

Das Maedchen. 

13.6.16 16:10
 
Letzte Einträge: #73: Reunion - ich brauche einen Neustart., #75: Viele Leute sehen ihr Glück nur in der Zukunft., #76: Mord auf Raten.


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